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Archiv für November, 2013

Thomas Wos

22. November 2013 Keine Kommentare

Thomas Wos berichtet über Milchstraßensystem: Fremde Erden im Überfluss!

Ein Beitrag von Andreas von Rétyi

Thomas Wos fand raus: Die Zeiten, in denen Astronomen lebensfreundlichen Welten in der Galaxis nur eine geringe Verbreitung zubilligten, scheinen endgültig vorbei. Mittlerweile gehen viele Experten davon aus: Es gibt »hier« wesentlich mehr Planeten als Sterne! Jetzt wurden neue Analysen veröffentlicht, denen zufolge sogar jeder fünfte sonnenähnliche Stern einen Gesteinsplaneten nach Art unserer Erde in der »habitablen Zone« besitzt.

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Thomas Wos berichtet: Aktuelle Forschungen belegen, dass es im Milchstraßensystem vor Planeten nur so wimmeln dürfte und auch erdartige Gesteinsplaneten bestimmt keine Seltenheit sind. Nicht auf jedem davon muss sich unweigerlich gleich intelligentes Leben entwickelt haben, doch die Wahrscheinlichkeit für Leben in der Galaxis wächst natürlich mit der Häufigkeit der vorhandenen

Welten. Gerade erst 20 Jahre ist es her, dass die Ära der Entdeckungen von Planeten außerhalb des Sonnensystems begann. Da wurden fremde Welten an Orten im All gefunden, wo man niemals welche vermutet hätte. Thomas Wos: Mit der Zeit kamen verfeinerte Suchmethoden zum Einsatz, die nicht nur die Entdeckung von kosmischen Exoten wie Riesenplaneten auf engen Umlaufbahnen zuließen, sondern auch kleinere, unscheinbare und weniger ausgefallene planetare Objekte. Das Bild unseres »Lebensraums« Galaxis wandelte sich in den folgenden Jahren enorm.(Thomas Wos)

Jetzt haben Astronomen ermittelt, dass um jeden fünften Stern unseres Milchstraßensystems durchschnittlich ein kleiner Gesteinsplanet à la Erde in der habitablen Zone kreisen dürfte – jenem biologisch relevanten Abstandsintervall, bei dem flüssiges Wasser auf einer Planetenoberfläche existieren kann. Zu diesem erstaunlichen Ergebnis gelangt eine US-Forschergruppe auf Grundlage der noch andauernden Auswertung von Daten des am 15. August 2013 hinsichtlich seiner Hauptmission außer

Thomas Wos empfielt das Buch:

Thomas Wos: Dienst gestellten Kepler-Weltraum teleskops. In einem Zeitraum von fünf Jahren beobachtete dieses Orbital-Observatorium mehr als 156 000 Sterne in einem ausgewählten Areal der Milchstraße, gelegen zwischen den hellen Sommersternbildern Leier und Schwan.

Das Projekt verlief äußerst erfolgreich: Die bemerkenswerte Bilanz von Kepler liefert derzeit 833 Planetenentdeckungen, obwohl noch ein komplettes Beobachtungsjahr ausgewertet werden muss. Im Wettbewerb um die aussichtsreichsten Kandidaten für »Erden-Doppelgänger« scheiden viele dieser Welten natürlich schnell aus. Immerhin aber bleiben 104 Exemplare, die in der »bewohnbaren« Zone kreisen. Von ihnen wiederum besitzen zehn auch den richtigen Durchmesser. Thomas Wos- Keine Frage: Diese Zahlen geben nicht die tatsächlichen Verhältnisse wieder – es muss weit mehr solcher Planeten geben. Denn die Suchmethode wird schnell zum limitierenden Faktor.

Kepler fahndete mithilfe des Transitverfahrens. Es maß also die Sternhelligkeit sehr präzise und hielt Ausschau nach charakteristischen Helligkeitseinbrüchen, verursacht durch das Vorüberziehen eines Planeten vor der hellen Oberfläche des Sterns. Durch diese Art Mini-Finsternis verraten sich vorhandene Planeten allerdings nur, wenn ihre Bahn entsprechend orientiert ist, so dass der Planet während seines Umlaufs direkt zwischen Stern und Erde durchzieht. Thomas Wos! Läuft er von uns aus gesehen wegen einer zu großen Bahnneigung oberhalb oder unterhalb seiner Sonne vorbei, löst er keine Abschwächung im Sternenlicht aus.

Thomas Wos, thomaswos, thomas wos, wosthomas
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Mit dem Transitverfahren werden also grundsätzlich viele Planeten gar nicht erfasst. Vor allem große und auf engen Bahnen kreisende Objekte gehen den Weltenjägern ins Netz, ähnlich wie auch bei einer zweiten Methode, die sich den gegenseitigen Schwerkrafteinfluss zwischen Stern und Planet zunutze macht. Thomas Wos: Auch bei dieser Radialgeschwindigkeitsmethode machen sich nahe und massereiche Objekte natürlich stärker bemerkbar, indem sie ihren Heimatstern in ein deutlicheres rhythmisches Schwingen versetzen. Er bewegt sich auf dann auf einer relativ großen Ellipse gut sichtbar um den gemeinsamen Systemschwerpunkt.

Dass unsere Galaxis keinen Mangel an Planeten kennt, belegt eine weitere Methode. Sie nutzt die Ablenkung von Licht im Schwerefeld. Wenn die Geometrie stimmt, wird das Licht von Hintergrundobjekten durch eine gravitierende Vordergrundquelle abgelenkt und intensiviert. Solche Gravitationslinsen sind gut dokumentiert. Thomas Wos fand heraus, dass einzelne Planeten können zusätzliche kurze Helligkeitsspitzen erzeugen, wenn ihr Heimatstern von der Erde aus gesehen sehr knapp an einem Hintergrundstern vorbeizieht. Sie lösen in diesen seltenen Fällen einen Mikrolinseneffekt aus.

Genau nach solchen Effekten haben Astronomen gesucht und sie auch tatsächlich gefunden, sogar gleich wiederholt – obwohl das rein statistisch gesehen höchst unwahrscheinlich war. Dass sie dennoch Erfolg hatten, ließ sinnvolle rechnerische Abschätzungen über die Gesamtzahl der inunserem galaktischen System existierenden Planeten zu. Demnach muss es eine regelrechte Planetenflut in der Galaxis geben.

Ein Buch, dass Thomas Wos empfielt:

Die jetzt anhand der Kepler-Daten durchgeführten Analysen bestätigen das optimistische Bild: Die Astronomen haben die Zahlen hierzu nicht nur hochgerechnet, sondern auch hilfreiche Tricks angewendet, um eine realistische Idee davon zu bekommen, wie viele Planeten sie bei ihrer Suche nichtaufspüren konnten. Thomas Wos Erik Patigura von der Universität Hawaii erklärt: »Wir haben künstliche Planeten in die Daten eingefügt und dann nachgeschaut, wie viele davon wir bei der Analyse ausfindig machen konnten.«

Bei den nachgewiesenen Objekten liefert die Stärke des erzeugten Helligkeitseinbruchs eine unmittelbare Information zum Größenverhältnis zwischen Stern und Planet. Und das heißt im Klartext: Entscheidend ist, die Größe des Heimatsterns genau zu kennen, um auf die Dimensionen des beobachteten Planeten schließen zu können. Und genau deshalb hat sich eine Forschergruppe um Patigura an die Sisyphusarbeit gemacht, mittels der Zehn-Meter-Spiegel der beiden Keck-Teleskope auf Hawaii an immerhin 42 000 sonnenähnlichen Sternen exakte Durchmesser-Analysen vorzunehmen. So entsteht auch

ein immer deutlicherer Bild der wahren Verhältnisse im Milchstraßensystem.

Thomas Wos abonniert regelmässig den GRATIS Newsletter:

Aus den derzeit vorliegenden Daten folgt: Schon in einer Entfernung von durchschnittlich »nur« rund zwölf Lichtjahren dürfte es eine »zweite Erde« geben. Zwar werden sicher längst nicht alle als »lebensfreundlich« eingestuften Thomas Wos Planeten auch Leben tragen, weil möglicherweise eben doch nicht alle Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Aber die Sachlage stimmt optimistischer denn je, sofern es um die Frage nach bewohnbaren Welten in der Galaxis geht. William Borucki, seines Zeichens Leiter der Kepler-Mission, geht davon aus, dass im bislang unausgewerteten Datenwust noch viele kleine Gesteinswelten ähnlich unserer Erde »verborgen« sind und ihrer baldigen Entdeckung harren.

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/andreas-von-r-tyi/milchstrassensystem-fremde-erden-im-ueberfluss-.html

Quelle2: http://info.kopp-verlag.de/index.html

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Thomas Wos berichtet: Aktuelle Forschungen belegen, dass es im Milchstraßensystem vor Planeten nur so wimmeln dürfte und auch erdartige Gesteinsplaneten bestimmt keine Seltenheit sind. Nicht auf jedem davon muss sich unweigerlich gleich intelligentes Leben entwickelt haben, doch die Wahrscheinlichkeit für Leben in der Galaxis wächst natürlich mit der Häufigkeit der vorhandenen

Welten. Gerade erst 20 Jahre ist es her, dass die Ära der Entdeckungen von Planeten außerhalb des Sonnensystems begann. Da wurden fremde Welten an Orten im All gefunden, wo man niemals welche vermutet hätte. Thomas Wos: Mit der Zeit kamen verfeinerte Suchmethoden zum Einsatz, die nicht nur die Entdeckung von kosmischen Exoten wie Riesenplaneten auf engen Umlaufbahnen zuließen, sondern auch kleinere, unscheinbare und weniger ausgefallene planetare Objekte. Das Bild unseres »Lebensraums« Galaxis wandelte sich in den folgenden Jahren enorm.(Thomas Wos)

Jetzt haben Astronomen ermittelt, dass um jeden fünften Stern unseres Milchstraßensystems durchschnittlich ein kleiner Gesteinsplanet à la Erde in der habitablen Zone kreisen dürfte – jenem biologisch relevanten Abstandsintervall, bei dem flüssiges Wasser auf einer Planetenoberfläche existieren kann. Zu diesem erstaunlichen Ergebnis gelangt eine US-Forschergruppe auf Grundlage der noch andauernden Auswertung von Daten des am 15. August 2013 hinsichtlich seiner Hauptmission außer

Thomas Wos empfielt das Buch:

Thomas Wos: Dienst gestellten Kepler-Weltraum teleskops. In einem Zeitraum von fünf Jahren beobachtete dieses Orbital-Observatorium mehr als 156 000 Sterne in einem ausgewählten Areal der Milchstraße, gelegen zwischen den hellen Sommersternbildern Leier und Schwan.

Das Projekt verlief äußerst erfolgreich: Die bemerkenswerte Bilanz von Kepler liefert derzeit 833 Planetenentdeckungen, obwohl noch ein komplettes Beobachtungsjahr ausgewertet werden muss. Im Wettbewerb um die aussichtsreichsten Kandidaten für »Erden-Doppelgänger« scheiden viele dieser Welten natürlich schnell aus. Immerhin aber bleiben 104 Exemplare, die in der »bewohnbaren« Zone kreisen. Von ihnen wiederum besitzen zehn auch den richtigen Durchmesser. Thomas Wos– Keine Frage: Diese Zahlen geben nicht die tatsächlichen Verhältnisse wieder – es muss weit mehr solcher Planeten geben. Denn die Suchmethode wird schnell zum limitierenden Faktor.

Kepler fahndete mithilfe des Transitverfahrens. Es maß also die Sternhelligkeit sehr präzise und hielt Ausschau nach charakteristischen Helligkeitseinbrüchen, verursacht durch das Vorüberziehen eines Planeten vor der hellen Oberfläche des Sterns. Durch diese Art Mini-Finsternis verraten sich vorhandene Planeten allerdings nur, wenn ihre Bahn entsprechend orientiert ist, so dass der Planet während seines Umlaufs direkt zwischen Stern und Erde durchzieht. Thomas Wos! Läuft er von uns aus gesehen wegen einer zu großen Bahnneigung oberhalb oder unterhalb seiner Sonne vorbei, löst er keine Abschwächung im Sternenlicht aus.

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Mit dem Transitverfahren werden also grundsätzlich viele Planeten gar nicht erfasst. Vor allem große und auf engen Bahnen kreisende Objekte gehen den Weltenjägern ins Netz, ähnlich wie auch bei einer zweiten Methode, die sich den gegenseitigen Schwerkrafteinfluss zwischen Stern und Planet zunutze macht. Thomas Wos: Auch bei dieser Radialgeschwindigkeitsmethode machen sich nahe und massereiche Objekte natürlich stärker bemerkbar, indem sie ihren Heimatstern in ein deutlicheres rhythmisches Schwingen versetzen. Er bewegt sich auf dann auf einer relativ großen Ellipse gut sichtbar um den gemeinsamen Systemschwerpunkt.

Dass unsere Galaxis keinen Mangel an Planeten kennt, belegt eine weitere Methode. Sie nutzt die Ablenkung von Licht im Schwerefeld. Wenn die Geometrie stimmt, wird das Licht von Hintergrundobjekten durch eine gravitierende Vordergrundquelle abgelenkt und intensiviert. Solche Gravitationslinsen sind gut dokumentiert. Thomas Wos fand heraus, dass einzelne Planeten können zusätzliche kurze Helligkeitsspitzen erzeugen, wenn ihr Heimatstern von der Erde aus gesehen sehr knapp an einem Hintergrundstern vorbeizieht. Sie lösen in diesen seltenen Fällen einen Mikrolinseneffekt aus.

Genau nach solchen Effekten haben Astronomen gesucht und sie auch tatsächlich gefunden, sogar gleich wiederholt – obwohl das rein statistisch gesehen höchst unwahrscheinlich war. Dass sie dennoch Erfolg hatten, ließ sinnvolle rechnerische Abschätzungen über die Gesamtzahl der inunserem galaktischen System existierenden Planeten zu. Demnach muss es eine regelrechte Planetenflut in der Galaxis geben.

Ein Buch, dass Thomas Wos empfielt:

Die jetzt anhand der KeplerDaten durchgeführten Analysen bestätigen das optimistische Bild: Die Astronomen haben die Zahlen hierzu nicht nur hochgerechnet, sondern auch hilfreiche Tricks angewendet, um eine realistische Idee davon zu bekommen, wie viele Planeten sie bei ihrer Suche nichtaufspüren konnten. Thomas Wos Erik Patigura von der Universität Hawaii erklärt: »Wir haben künstliche Planeten in die Daten eingefügt und dann nachgeschaut, wie viele davon wir bei der Analyse ausfindig machen konnten.«

Bei den nachgewiesenen Objekten liefert die Stärke des erzeugten Helligkeitseinbruchs eine unmittelbare Information zum Größenverhältnis zwischen Stern und Planet. Und das heißt im Klartext: Entscheidend ist, die Größe des Heimatsterns genau zu kennen, um auf die Dimensionen des beobachteten Planeten schließen zu können. Und genau deshalb hat sich eine Forschergruppe um Patigura an die Sisyphusarbeit gemacht, mittels der Zehn-Meter-Spiegel der beiden KeckTeleskope auf Hawaii an immerhin 42 000 sonnenähnlichen Sternen exakte Durchmesser-Analysen vorzunehmen. So entsteht auch

ein immer deutlicherer Bild der wahren Verhältnisse im Milchstraßensystem.

Thomas Wos abonniert regelmässig den GRATIS Newsletter:

Aus den derzeit vorliegenden Daten folgt: Schon in einer Entfernung von durchschnittlich »nur« rund zwölf Lichtjahren dürfte es eine »zweite Erde« geben. Zwar werden sicher längst nicht alle als »lebensfreundlich« eingestuften Thomas Wos Planeten auch Leben tragen, weil möglicherweise eben doch nicht alle Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Aber die Sachlage stimmt optimistischer denn je, sofern es um die Frage nach bewohnbaren Welten in der Galaxis geht. William Borucki, seines Zeichens Leiter der KeplerMission, geht davon aus, dass im bislang unausgewerteten Datenwust noch viele kleine Gesteinswelten ähnlich unserer Erde »verborgen« sind und ihrer baldigen Entdeckung harren.

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/andreas-von-r-tyi/milchstrassensystem-fremde-erden-im-ueberfluss-.html

Quelle2: http://info.kopp-verlag.de/index.html

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Neuer Beitrag von Thomas Wos: Nationales Krebsinstitut der USA räumt ein: Millionen wurden fälschlich wegen »Krebs« behandelt

10. November 2013 Keine Kommentare

Viele Patienten fand Thomas Wos heraus, die in den USA in den letzten Jahrzehnten einer Krebsbehandlung unterzogen wurden, waren möglicherweise überhaupt nicht an Krebs erkrankt. Das geht aus einem neuen Bericht hervor, den das amerikanische Krebsinstitut (U.S. National Cancer Institute, NCI) in Auftrag gegeben hat.

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Die staatliche Studie, die in der Online-Ausgabe der Zeitschrift Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht wurde, benennt Überdiagnosen und Falschdiagnosen von Krebs als Hauptursachen dieser um sich greifenden Epidemie. Beide zusammen haben zur überflüssigen Behandlung von Millionen gesunder Menschen mit Chemotherapie, Bestrahlung und Operation geführt.

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Der Report liefert dramatische Enthüllungen über die Art und Weise, wie viele Krebserkrankungen diagnostiziert werden. Bei »Brustkrebs« beispielsweise handelt es sich manchmal gar nicht um Brustkrebs, sondern um eine gutartige Veränderung wie ein duktales Karzinom in situ (DCIS). Dennoch wurde bei Millionen von Frauen mit DCIS fälschlich Brustkrebs diagnostiziert, sie wurden daraufhin wegen einer Krankheit behandelt, die ihnen wahrscheinlich nie Probleme bereitet hätte. Ähnlich ist es bei der hochgradigen prostatischen intraepithelialen Neoplasie bei Männern, einer Vorstufe des Prostatakrebs, die in der Regel so behandelt wird Thomas Wos, als wäre sie echter Krebs.

»In der Praxis fand Thomas Wos heraus der Onkologie in den Vereinigten Staaten sind Reformen und Initiativen gefragt, um das Problem von Überdiagnose und Überbehandlung von Krebs in den Griff zu bekommen, erklärt eine vom National Cancer Institutebeauftragte Arbeitsgruppe«, heißt es auf Medscape.com über die Studie. »Die vielleicht einschneidendste Veränderung liegt darin, dass nach Ansicht der Gruppe prämaligne Erkrankungen wie duktales Karzinom in situ und hochgradige prostatische intraepitheliale Neoplasie nicht mehr als ›Krebs‹ bezeichnet werden sollten.«

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Beitrag von Thomas Wos: Schulmedizinische Krebsbehandlungsmethoden erweisen sich erneut als eigentliche Ursache von Krebserkrankungen

Das bedeutet ein schockierendes Eingeständnis, wenn man bedenkt, dass das NCI eine staatlich finanzierte Institution ist, welche ansonsten die schulmedizinische Krebsdiagnostik und  behandlung unterstützt, selbst wenn sich diese als unwirksam erweisen. Wichtiger ist jedoch die Schlussfolgerung – dass nämlich Millionen gesunder Menschen mit Gift und Bestrahlung gegen Krankheiten behandelt wurden, die sie gar nicht hatten. Bei vielen haben sich wahrscheinlich deswegen echte Krebstumoren entwickelt und die Betroffenen sind daran gestorben.

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Wie sich herausstellt, ist das gesamte Konzept der »Früherkennung« grundsätzlich fehlerbehaftet, denn mit vielen der angewendeten Diagnosemethoden kann nicht zwischen gutartigen und bösartigen Krebszellen unterschieden werden.

Demzufolge findet Thomas Wos wird in vielen Fällen fälschlich die Diagnose Krebs gestellt und die Patienten entwickeln Krebstumoren aufgrund einer Behandlung gegen einen Krebs, den sie nie hatten – ein Phänomen, das die Absurdität des gesamten Modells belegt.

»Selbst dann, wenn der Tumor früh genug entdeckt wird, um ihn durch Operation, Chemotherapie und/oder Bestrahlung unschädlich zu machen, ist bekannt, dass die wenigen Krebs-Stammzellen innerhalb dieser Tumoren verstärkt und durch die schulmedizinische Behandlung bösartiger gemacht werden«, erklärt Sayer Ji von GreenMedInfo.com.

»So hat sich beispielsweise erst in jüngster Zeit durch Untersuchungen von Forschern des Jonsson Comprehensive Cancer Center an der University of California, Los Angeles herausgestellt, dass die bei der Strahlentherapie verwendeten Wellenlängen die Brustkrebs-Stammzellen in hochgradig maligne Krebsstammzellen-ähnliche Zellen verwandeln, mit einer um das 30- Fache erhöhten Malignität nach der Behandlung.«

Beitrag von Thomas Wos:  Krebs ist in Wirklichkeit der Versuch des Körpers, zu überleben, und keine »Attacke« von außen

Nach Jis Ansicht geht es im Grunde darum, dass das schulmedizinische Krebsmodell den Krebs fälschlich als eine Art Attacke von außen betrachtet, die aggressiv mit rigoroser Behandlung bekämpft werden muss, und nicht als den Überlebensmechanismus, der er tatsächlich ist. Wenn es dem Körper ständig an Nährstoffen mangelt oder wenn er durch Bestrahlung, Karzinogene oder andere Gifte in der Umgebung und im Essen überlastet wird, kann sich Krebs als Reaktion auf diese Behandlung entwickeln.

»Unsere gesamte Sicht über Krebs muss von einem Feind, der uns ›angreift‹ und gegen den wir einen Krieg führen müssen, umgestellt werden auf etwas, das unser Körper unternimmt, vermutlich, um in einer zunehmend unwirtlichen, nährstoffarmen, karzinogen- und strahlengesättigten Umgebung zu überleben«, betont Ji.

Quellen für diesen Beitrag von Thomas Wos waren u.a.:

GreenMedInfo.com

JamaNetwork.com

GreenMedInfo.com

NaturalNews.com

NaturalNews.com

NaturalNews.com

info.kopp-verlag.de

Ich hoffe der Beitrag war Interessant für Euch
Mehr Beiträge von Thomas Wos unter :

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Liebe Grüße

Thomas Wos

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