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Archiv für September, 2016

Thomas Wos Hochzeitskleider und was diese mit Ökosystemen zu tun haben

29. September 2016 Keine Kommentare

Wir kommen wohl nicht Drumherum sagt sich Thomas Wos. Der E-Commerce durchlebt eine große Wandlung. Einige Onlinehändler sehen für ihre Shops keine Verwendung mehr. Ökosysteme sind anscheinend die Zukunft. Amazon und eBay sind dabei wohl das naheliegendste aber auch Facebook und Google gehören in dieser Sparte. Firmen wie Saturn und Mediamarkt verkaufen ihre Produkte sowohl auf Amazon, als auch bei eBay, wie die Hausfrau von einst. Der Umsatz läst dabei keine Wünsche offen. In Ökosystemen werden Händler zu Marken, wenn sie die entsprechenden Schritte gehen.

Relevant bei diesem Thema ist, ein Ökosystem zeichnet sich durch einen Kern aus, ein Produkt, eine Dienstleistung oder was auch immer Sie anbieten. Das ist Ihr Zugpferd. Sie bieten beispielsweise Hochzeitskleider an, suchen eine passende Verkaufsplattform oder Marktplatz, Drumherum bauen Sie sich Ihren Lieferdienst zusammen, kümmern sich um Verpackung, Buchhaltung und dann sollten YouTube Modenschauen folgen. Ein Magazin beziehungsweise Blog darf natürlich nicht fehlen. Ihre Zielgruppen wären die Anbieter von Brautmode und natürlich die Verbraucherinnen.

Das Thema ist noch nicht ganz durch, Thomas Wos wird bald noch einmal darauf zurückkommen.

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An Pranger gestellt – der Amazon Dash-Button

28. September 2016 Keine Kommentare

Wieder einmal macht Amazons Dash-Button Schlagzeilen. Diesmal will die Verbraucherzentrale NRW dem ein Ende setzen. Thomas Wos berichtete vor einiger Zeit über die Problematik mit dem Dash-Button, besonders die Preise wurden erwähnt, da diese sehr unübersichtlich bleiben. Die Verbraucherzentrale NRW hat Amazon eine Abmahnung zukommen lassen, auf die Amazon nicht reagierte. Jetzt soll vor Gericht entschieden werden, wie stark der Endverbraucher informiert sein muss, bevor dieser auf den genannten Bestellknopf drückt.

Die Verbraucherschützer kämpfen dafür, dass der Kunde vor dem Kauf erfährt, was das Produkt kostet, genau dieses geschieht aber durch die Nutzung des Buttons erst im Nachhinein, wenn der Kaufvertrag geschlossen wurde. Wenn die Zahnpasta bei der vorherigen Bestellung 4 Euro gekostet hat, ist dies kein Garant dafür, dass es bei der Folgebestellung immer noch so sein wird, womöglich kostet es inzwischen 4,50 Euro. Preisschwankungen gehören zum Handel, das gleiche gilt für die Versandkosten.

Auch das Amazon sich einräumt in einigen Fällen Ersatzprodukte zu liefern, wird Gegenstand der Gerichtsverhandlung sein. Grund dafür, die Fühlmenge aber auch die Qualität könnte variieren. Das wäre automatisch einer Preiserhöhung gleichzusetzen. Die Verbraucherzentrale warnt vor diesem Botton seit dem Start in Deutschland, jetzt werden erstmal einige Fallbeispiele geschaffen.

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Thomas Wos möchte Sie in die Welt der Bots führen

26. September 2016 Keine Kommentare

Wissen Sie was eigentlich Bots sind? Thomas Wos weiß, es gibt zahlreiche Messenger und die bekanntesten dürften der Facebook-Messenger und WhatsApp sein. Lang ist es her, als unsere Eltern sich mittels Windows-Messenger mit Freunde unterhielten, heute haben Messenger schon Plattform-Status. Inzwischen ist es möglich, direkt von den Messengern Kleider zu bestellen, die täglichen Nachrichten zu lesen, das Horoskop zu checken oder das Wetter abzufragen. Dies ermöglichen kleine Roboter, welche Bots genannt werden.

Seit langem sprechen Microsoft und Google über die Entwicklung von Chatbots. Facebook hat sich das lange Reden gespart und einfach die ersten Tests gestartet. Nun, im virtuellen Leben bleibt die Zeit genauso wenig stehen, wie im realen. Facebook-Messenger-Bots erlauben jetzt auch Zahlungen. Ermöglicht wird es mit der gerade frisch gelaunchten Messenger-Plattform v 1.2, zusätzliche Verbesserung werden Sie sicher überraschen.

Es wäre jetzt wichtig zu erfahren, ob vom Messenger aus direkt in Ihrem Shop eingekauft werden kann. Wenn das noch nicht der Fall ist, verlieren Sie keine Zeit und vor allem verlieren Sie keine Kunden.

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Thomas Wos weiß, mit dem Weihnachtsgeschäft kommen viele Chancen

22. September 2016 Keine Kommentare

Neulich schaute sich Thomas Wos seine Brötchen Tüte sorgfältig an, auf der Rückseite war ein kleiner Text, ein Teil aus einer Geschichte eines Selbstpublishers. Nachdenklich aß er sein Frühstück, denn eigentlich ist es kein schlechter Gedanke. Seine Überlegung war, warum nur Frühstücksbeutel? Wie wäre es mit Frühstückbrettern? Kaffeebechern? Etwas, was nicht gleich in den Müll landet und vergessen wird?

Probieren geht über Studieren, der Anfang einer Weihnachtsgeschichte ziert inzwischen einige Becher. Warum Weihnachten? Noch diesen Monat werden die Weihnachtsmänner die Supermarktregale bewandern. Es ist kein Geheimnis, dass die Schokomänner einer der Verkaufsstärksten Produkte zu Weihnachten sind, da sie sich sehr großer Beliebtheit erfreuen dürfen. Jetzt müssen wir nur noch die Verkaufszahlen abwarten. Bringen Sie Ihre Werbebotschaft da an, wo der künftige Kunde diese stets vor Augen hat.

Was ist Ihr Produkt und wo würde die Abbildung dieser beziehungsweise Ihrer Botschaft, Ihre Ziele am dienlichsten sein? Sie werden sicherlich die richtige Idee bekommen. Vergessen Sie nicht, wir gehen schon mit großen Schritten auf die Adventszeit zu und da sind die Kunden ohnehin auf Kaufen eingestellt.

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Shop the Look – das Einkaufen über die Google-Suche

21. September 2016 Keine Kommentare

Des Öfteren hat Thomas Wos  diese Möglichkeit angesprochen, jetzt ist auch daraus Realität geworden. Kaufen direkt aus der Google-Suche. „Shop the Look“ macht es möglich, dieses Werbeformat wurde von Google vorgestellt.

Wie erklärt wurde, sind über 90 Prozent der Sucher, zumindest über Smartphone-Sucher, nicht auf Marken fixiert. Gesucht wird auf Blogs nach neuen Looks und angesagten Trends, das ist die Zielgruppe für die neue Shopping Ads. Die Handhabung ist kinderleicht, haben Sie etwas gefunden und klicken drauf, werden Ihnen die einzelnen Stücke zum Kauf angeboten. Eine recht interessante Offerte, welche nicht nur für Smartphone und Tablett umsetzbar ist. Wer Windows 10 hat, kann auch mit dem normalen PC per App kaufen und wer Windows 7 hat, kann mit einem Android-Emulator auch Apps am PC simulieren und damit arbeiten. Aber wir haben noch etwas Zeit uns damit vertraut zu machen, denn wie üblich wird erst in den USA experimentiert und dann kommt es irgendwann nach Europa.

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