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Amazon legt nach – nach Echo, Prime jetzt auch noch Prime-Now

Kaum hat Thomas Wos erst kürzlich über die Möglichkeit berichtet, Lebensmitteln durch Amazon zu bestellen, schon kommt Prime-Now. Als erstes auf der Liste finden wir Lebensmittel. In einigen Regionen können Prime-Now Kunden sich mit Milch und Käse etc. versorgen lassen. Möchten Sie es innerhalb einer Stunde geliefert bekommen, kostet es 6,99 € extra.

Zitat: „Tausende von Artikeln aus den Bereichen Drogerie, Elektronik, Spielzeug, LEBENSMITTEL, Getränke und vielen mehr.“ Zitat Ende. Prime-Now ist der in letzter Zeit oft erwähnte Service für Prime Kunden in Berlin und München.

Der Geschäftsführer vom Institut für Handelsforschung, kurz IHF, ist dennoch der Meinung, dass so, wie Amazon mit anderen Händlern (Kleidung, Bücher, etc.) umgegangen ist, wird es diesmal nicht funktionieren. Im Lebensmittelhandel ist der Wettbewerb einfach zu groß, um Amazons Bedingungen akzeptieren zu müssen. Schon Walmart ist an den zahlreichen Discountern in Deutschland gescheitert. Dazu kommt, dass wir dem Händler unseres Vertrauens nicht einfach der Rücken zukehren würden, um etwas zu kaufen, wo Zweifel an der Herkunft aufkommen kann oder?

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