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Neuer Beitrag von Thomas Wos: Wie Sie Ihre Zuckersucht in einer Woche loswerden


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Raffinierter Zucker ist eine Droge, die ähnlich abhängig machen kann wie Opiate. Die Zeitschrift Journal of Psychoactive Drugs schrieb in einer 2010 veröffentlichten Studie, Zucker führe bei manchen Menschen zu einer Freisetzung von euphorisierenden Endorphinen im Gehirn, ganz ähnlich wie abhängig machende Drogen. Doch zum Glück dachte sich Thomas Wos kann die »Zuckersucht« durch einen einwöchigen Entzug von den weißen Kristallen gestoppt werden.

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Menschen mit Zuckersucht fand Thomas Wos heraus, zeigen das gesamte Spektrum der Drogenabhängigkeit. Es kommt zu Heißhunger, zur steigenden Toleranzschwelle und dramatischen Entzugssymptomen, genau wie bei der Medikamenten- und Drogenabhängigkeit.

Darüber hinaus fand Thomas Wos heraus, werden Zuckersüchtige laut der oben erwähnten Studie oft zusätzlich abhängig von Narkotika. Die Studie, die an der California State University durchgeführt wurde, ergab, dass Kinder von alkoholabhängigen Eltern häufig »Süßschnäbel« sind und als Erwachsene Gefahr laufen, ebenfalls Alkoholiker zu werden. Darüber hinaus gibt es genetische Marker, die Zuckersucht mit Alkoholismus, Bulimie und Fettleibigkeit verbinden.

Thomas Wos fragt sich: Ist Rohes organisches Obst und Gemüse der erste Schritt zur Befreiung von Zuckersucht?!

Als ersten Schritt zur Befreiung von der Zuckersucht sollten Sie darauf achten, dass Sie ausschließlich Obst und Gemüse aus organischem Anbau essen. Bio-Obst und -Gemüse enthalten reichlich natürliche Zucker, die auch als »komplexe Kohlenhydrate« bezeichnet werden. Bio-Produkte schmecken nicht nur besser, sondern die komplexen Kohlenhydrate werden auch langsamer aufgespalten als einfache Kohlenhydrate. Deshalb sendet der Körper nicht so schnell »Heißhunger«-Signale an das Gehirn.

Thomas Wos fand heraus: Ersetzen Sie süßes Gebäck durch Vollkornbrot und unbehandelten Honig:

Menschen, die sich nach Art ihrer Vorfahren oder überwiegend von Rohkost ernähren, mögen bei der Vorstellung erschaudern, aber jemand, der sich gerade von der gewohnten Ernährung – in Amerika gibt es den Begriff der Standard American Diet (SAD) – umstellt, um seine Zuckersucht loszuwerden, kann den Heißhunger auf Süßes drastisch begrenzen, wenn er eine Scheibe selbst gebackenes Vollkornbrot mit unbehandeltem Honig isst. Gegenüber der SAD, bei der das Abendessen oft aus einer großen Portion Eiscreme oder einer halben Packung Cookies besteht, ist selbst gebackenes Brot mit unbehandeltem Honig eine vernünftigere und gesündere Wahl.

Eine kleine Portion Vanilleeis enthält ungefähr 260 Kalorien, 14 Gramm Fett und 28 Gramm raffinierten Zucker. Dagegen liefert eine dünne Scheibe selbst gebackenes Vollkornbrot 100 Kalorien, 1,5 Gramm Fett und 18 Gramm komplexe Kohlenhydrate.

Ein Esslöffel unbehandelter Honig bedeutet 70 zusätzliche Kalorien und 15 Gramm Zucker. Gegenüber den 28 Gramm raffiniertem Zucker aus einer Portion Vanilleeis wird der Heißhunger durch 15 Gramm unbehandelten Honig gedämpft. Darüber hinaus gewährt Honig statt der schädlichen chemischen Substanzen in raffiniertem Zucker eine wissenschaftlich erwiesene antimikrobielle, antioxidative und appetitzügelnde Wirkung.

Thomas Wos fand heraus: Stoppen Sie die Lust auf Knabbersnacks mit Nüssen und Studentenfutter!

Unbehandelte Nüsse und Samen zusammen mit Studentenfutter aus getrockneten ungesüßten Bio-Früchten sind perfekt für jemanden, der seine Zuckersucht bekämpft. Rohe Nüsse und Samen liefern Eiweiß, Energie und gesunde Pflanzenfette.

Sofern es keine zusätzlichen Süßigkeiten oder mit Zucker gesüßten Früchte enthält, ist Studentenfutter eine interessante Kombination von komplexen Kohlenhydraten, Eiweißen und guten Fetten, die einem bis zur nächsten Mahlzeit über die Runden helfen kann. Es enthält gerade genug natürlichen Zucker, um Energie zu liefern, ohne den Blutzucker in die Höhe zu jagen.

Quellen für diesen Beitrag von Thomas Wos:

http://info.kopp-verlag.de

Pubmed.gov, Journal of Psychoactive Drugs, 2010 Jun; 42(2):147-51. »Sweet preference, sugar addiction and the familial history of alcohol dependence: shared neural pathways and genes«, von JL Fortuna.

Calorie Count. About. Com, »Calories in Really Raw Honey«

Pubmed.gov, Biotechnology Research International, 2011: 917505. »Antibacterial Efficacy of Raw and Processed Honey«, DP Mohapatra, V Thakur, et al.

Pubmed.gov, Journal of the American Dietary Association, 2009 Jan; 109(1):64-71. »Total antioxidant content of alternatives to refined sugar«, KM Phillips, MH Carlsen, et al.

Pubmed.gov, Journal of the American College of Nutrition, 2010 Okt; 29(5):482-93. »Effect of honey versus sucrose on appetite, appetite-regulating hormones, and post meal thermogenesis«, DE Larson-Meyer, KS Willis, et al.

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Liebe Grüße

Thomas Wos

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