Thomas Wos rät Ihnen, zeigen Sie Onlinepräsenz

10. Oktober 2016 Keine Kommentare

Wer nicht online vertreten ist, kann leicht übersehen werden. Das ist die bittere Wahrheit für diejenigen, die sich immer noch dagegen wehren, sich online zu präsentieren, auch wenn es einem schwer fällt das zu glauben.

Thomas Wos regt an darüber nachzudenken, dass die Kunden vor dem Besuch im stationären Handel, sich online Informationen einholen. Sie prüfen, in wie weit sich ein Besuch Ihres Geschäftes in der Einkaufstraße lohnt. Welche Produkte Sie führen und ob das Gesuchte bei Ihnen zu finden ist. In unsere Zeit ist Bummeln durch die Einkaufsmeilen ein Luxus geworden, den sich kaum noch einer erlauben kann. Wir sind immer in Eile und obwohl wir alle wissen, wie wichtig es ist sich Zeit zu nehmen und den Augenblick auszukosten, tun wir es nicht.

Ob Buchhandlung, Restaurant oder Bekleidungsgeschäft, bevor der Kunde sich bei Ihnen im Geschäft einfindet, hat dieser bereits Ihren Laden online ausgekundschaftet. Sorgen Sie dafür, dass die Smartphones Ihrer Kunden genau wissen, wo Sie zu finden sind.

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E-Commerce Umsätze – Thomas Wos

6. Oktober 2016 Keine Kommentare

Zum Frühstück las Thomas Wos „Amazon, Otto und Zalando dominieren deutschen Online-Handel“.

Als wussten wir es nicht, keine wirkliche Neuigkeit, welche den Appetit verderben könnte. Interessant jedoch war, dass was darunter stand. Auch Media Markt und Saturn sind auf dem Vormarsch.

Hat Thomas Wos im vergangenem Jahr immer darüber gesprochen, dass Deutschland ganz unten auf der Onlinehändlermarkt-Liste platziert ist, hat sich dies im letzten Drittel von 2016 etwas gedreht. Der deutsche Online-Handel gewinnt an Stärke. Sicher haben Ihre Bemühungen dazu beigetragen, jedoch sind natürlich die großen Konzerne die, die die Lorbeeren ernten.

Die Studien von E-Commerce-Markt Deutschland 2016 ergaben Umsätze von (in Millionen Euro):

Amazon: 7,7906

Otto: 2.300.0

Zalando: 1.031,8

Notebooksbilliger.de: 610,9

Cyberport: 491,3

Tschibo: 484,7

BonPrix: 450,0

Conrad: 433,2

Alternate: 376,7

Apple: 369,9

Da fragt sich Thomas Wos, ob jemand den Ehrgeiz packt und Amazon einholt. Allerdings ist der Vorsprung so groß, dass hier schon von einem Wunder die Reden sein müsste. Aber Wunder soll es ja ab und zu mal geben, nicht nur im realen Leben.

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Einblick in die Preispolitik bei Amazon mit Thomas Wos

5. Oktober 2016 Keine Kommentare

Journalisten in den USA haben sich die Preise bei Amazon genauer angeschaut. Thomas Wos war nicht gerade überrascht, als er sich das Ergebnis anschaute. Der E-Commerce Gigant handelt nicht gerade im Sinne des Kunden. In über 70 Prozent der untersuchten Fälle, wurde deutlich, dass Amazon nicht den günstigsten Preis bekannt gibt. Die Untersuchung fand in dem Portal Pro Publica statt, Ziel der Untersuchung war herauszufinden, ob in der von Amazon angezeigten Buy-Box tatsächlich der günstigste Preis angezeigt wird. Das Ergebnis war ein deutlich und klares NEIN. Als I-Tüpfelchen ergab sich, dass nicht nur das teuere Produkt im Vordergrund geschoben wurde, sondern auch noch beachtliche Versandkosten dazu kamen.

Im Durchschnitt betrug der Unterschied zwischen dem günstigsten und des empfohlenen Produktes, fast 8 Dollar. Wie es scheint, bevorzugt der Algorithmus Amazon-Produkte. Von Amazon wird behauptet, dass nicht nur der Preis ausschlaggebend sei. Darüber hinaus erklärte der Sprecher, dass die Angebote auf Prime-Kunden gerichtet seien. Warum wundert uns das nicht?

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Thomas Wos kennt auch Bestellabbrecher

3. Oktober 2016 Keine Kommentare

Auch wenn viele von uns nicht mit Amazons Praktiken konformgehen, müssen wir akzeptieren, dass gerade Amazon viel tut, was Nachahmungspotential hat. Thomas Wos meint damit die Zeit, wo Amazon gerade so revolutionär wurde. Die Rede ist von der 1-Click Bestellung. Das Einkaufen wurde damit viel Stressloser.

Aber auch in der Zeit, wo eBay das PayPal bezahlen so vereinfachte, dass alles von alleine geschieht. Nicht mehr bei PayPal einloggen und selbst noch einmal auf Senden drücken, sogar nicht einmal bei PayPal einloggen müssen.

Als Verkäufer haben wir nicht immer den Blick, auf das, was wir selbst als Kunde erwarten. Es ist einfach so, dass der Kunde es bequem haben möchte. Wenn das Bestellen und das Bezahlen zu kompliziert werden, werden die teils gefüllten Einkaufskörbe einfach zurückgelassen. Die Bestellabbrecher kennen wir, leider. Arbeiten wir an die Ursachen für dieses Verhalten. Der E-Commerce ist nicht nur im Onlinehandel eine Konstante geworden, auch der stationäre Handel kommt nicht mehr ohne aus. Erleichtern Sie Ihren Kunden das Einkaufen.

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Thomas Wos Hochzeitskleider und was diese mit Ökosystemen zu tun haben

29. September 2016 Keine Kommentare

Wir kommen wohl nicht Drumherum sagt sich Thomas Wos. Der E-Commerce durchlebt eine große Wandlung. Einige Onlinehändler sehen für ihre Shops keine Verwendung mehr. Ökosysteme sind anscheinend die Zukunft. Amazon und eBay sind dabei wohl das naheliegendste aber auch Facebook und Google gehören in dieser Sparte. Firmen wie Saturn und Mediamarkt verkaufen ihre Produkte sowohl auf Amazon, als auch bei eBay, wie die Hausfrau von einst. Der Umsatz läst dabei keine Wünsche offen. In Ökosystemen werden Händler zu Marken, wenn sie die entsprechenden Schritte gehen.

Relevant bei diesem Thema ist, ein Ökosystem zeichnet sich durch einen Kern aus, ein Produkt, eine Dienstleistung oder was auch immer Sie anbieten. Das ist Ihr Zugpferd. Sie bieten beispielsweise Hochzeitskleider an, suchen eine passende Verkaufsplattform oder Marktplatz, Drumherum bauen Sie sich Ihren Lieferdienst zusammen, kümmern sich um Verpackung, Buchhaltung und dann sollten YouTube Modenschauen folgen. Ein Magazin beziehungsweise Blog darf natürlich nicht fehlen. Ihre Zielgruppen wären die Anbieter von Brautmode und natürlich die Verbraucherinnen.

Das Thema ist noch nicht ganz durch, Thomas Wos wird bald noch einmal darauf zurückkommen.

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