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Thomas Wos ist sprachlos, Manipulationsverdacht bei Amazon

Na das hat Thomas Wos tatsächlich das Frühstück verdorben. Von Amazon sind wir bereits einiges gewohnt aber das ist schon ein krasser Vorwurf.

Es wird behauptet, Amazon solle die Rezensionen für Hillary Clintons Buch „Stronger Together“ manipuliert haben.

Während Hillary gegen Trump im Duell um die Präsidentschaft Punkte sammelt, wurde die Kritik laut, dass die Rezensionen für ihr Buch manipuliert sein.

Die Bewertungen waren so schlecht, wie die Verkaufszahlen. Über 80 Prozent haben das Buch mit nur einem Stern bewertet. Nun verschwanden negative Reviews wie von Geisterhand. Bewertungen in die positivere Richtung tauchten plötzlich auf. 35 Prozent vergaben nun 5 Sterne.

Es ist noch nicht lange her, da hat Thomas Wos über die geschummelten Bewertungen berichtet. Amazon scheint das Problem mit den Gefälligkeits-Bewertungen nicht in den Griff zu bekommen, obwohl vom Konzern immer wieder beteuert wird, alles dafür zu tun, um es zu vermeiden. Diese neue Entwicklung ist nicht gerade ein Paradebeispiel für Amazons Konsequenz in dieser Sache.

Sicher wird dieser Bericht nicht der Letzte in Sachen Gefälligkeits-Bewertungen sein.

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